Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad – der Radtyp bietet den individuellen Einsatz

Beim Fahrradkauf von richtig oder falsch zu sprechen ist unwesentlich und irrelevant. Es gibt FahrrĂ€der in vielen Variationen, sodass jeder ein passendes Modell inzwischen finden kann. Im Grund genommen muss das Fahrrad einen bestimmen Zweck erfĂŒllen und den Bedarf des Radlers gerecht werden unter BerĂŒcksichtigung seines Alters und seines Geschlechts. Ob Rennrad, Mountainbike, Citybike, Retro-Crusier, Hollandrad oder Trekkingrad spielt keine Rolle und bleibt letztendlich dem KĂ€ufer ĂŒberlassen. Bei den großartigen Sortimenten wird die Auswahl oft zur Qual. Dennoch sollten einige Aspekte und Kriterien beim Kauf im Vordergrund stehen. Zum einen muss der KĂ€ufer sich darĂŒber klar werden, zu welcher Gelegenheit er das Rad einsetzen wird und zum anderen, wie viel Geld er investieren möchte. Gute und verantwortungsvolle VerkĂ€ufer sind in der Lage KĂ€ufer bei ihrer Auswahl die Vor- und Nachteile bis ins Detail des einen oder Radtypen ĂŒbersichtlich und aufschlussreich zu offerieren. Diese nehmen sich Zeit und haben auf alle Fragen eine Antwort oder einen individuellen Lösungsvorschlag parat. Einen qualifizierten HĂ€ndler finden Radkaufsuchende vor Ort im FachgeschĂ€ft oder im Internet auf der Webseite  www.fahrrad.de.

Die Innovation des Rennrads

 

RennrĂ€der sind vorwiegend fĂŒr den sportlichen Einsatz auf asphaltierten Wegen geeignet. Mit diesen können Radler besonders schnell die Fahrt aufnehmen und bestĂ€ndig durchfĂŒhren. Die Geschwindigkeit wird nicht nur alleine durch den Körpereinsatz und die Kraft des Radlers erzeugt, sondern vorteilhaft durch die leichte Bauweise aus Leichtmetall unterstĂŒtzt. Die Reifen sind viel dĂŒnner wie bei herkömmlichen RĂ€dern, um unnötiges und entbehrbares Gewicht zu vermeiden. Selbst auf Schutzbleche, RadstĂ€nder, Leuchten, Lampen und GepĂ€cktrĂ€ger wird bei dieser Radart verzichtet. Durch die abgespeckte Ausstattung beim Rennrad, unter der FunktionalitĂ€t nicht zu kurz kommt, dĂŒrfen diese grundsĂ€tzlich vorwiegend nur am Tag auf den Straßen benutzt werden. Ein Rennrad ist vorwiegend auf die Schnelligkeit getrimmt und wird vorwiegend von Sportlern gekauft.

 

Bildquellenangabe: ©Dieter SchĂŒtz / pixelio.de

Mit dem Mountainbike gibt es keine unĂŒberwindbaren Hindernisse

 

Jede GelĂ€ndeform vom steinigen Feldweg bis zum Waldweg kann mit einem Mountainbike erobert werden. Das Mountainbike ist ausgestattet mit robusten Reifen, die ĂŒber grobe Profile verfĂŒgen, um auch im GelĂ€nde auf nassen, feuchten und schlammigen UntergrĂŒnden mehr Griffigkeit zu erhalten. Die perfekt Federung sorgt beim Mountainbike fĂŒr eine optimale DĂ€mmung in der unebenen Landschaft, sodass die Gelenke und Knochen des Radlers nicht zu stark belastet werden. Der GerĂŒstrahmen ist viel stĂ€rker wie bei anderen RĂ€dern, da dieser eine hohe StabilitĂ€t im GelĂ€nde bieten muss. Mountainbikes werden vorwiegend nur im GelĂ€nde eingesetzt und dĂŒrfen nur mit einer zusĂ€tzlichen Ausstattung – Klingel, RĂŒckstrahlern und Licht – im Straßenverkehr eingesetzt werden. Durch den schweren Aufbau verfĂŒgt das Mountainbike ĂŒber ein hohes Eigengewicht, das die Schnelligkeit des Radtyps einschrĂ€nkt.

 

Schnell von A nach Z mit dem Citybike

 

Das Citybike ist mit allen Zubehörteilen, die fĂŒr den Straßenverkehr gesetzlich vorgeschrieben sind, ausgerĂŒstet. Der verkehrstĂŒchtige Radtyp kann sowohl in der Stadt wie auch auf dem Land eingesetzt werden, um kleinere EinkĂ€ufe zu erledigen oder um die Kinder in den Kindergarten zu bringen. Einkaufkörbe und Kindersitze können individuell auf dem GepĂ€cktrĂ€ger oder an dem Lenker montiert werden. Das Einsatzgebiet ist beim Cityrad vielseitig. Kleinere Fahrten sind dank der leichten Bauweise und einer integrierten Gangschaltung auch fĂŒr Nichtsportler geeignet.

 

Bildquellenangabe: ©Manfred Kepp / pixelio.de

 

Retro-Crusier mit hochwertiger Ausstattung und Design

 

Das Cruiser Rad wurde nach dem 50er Jahre-Radstyling kreiert. Die besondere Optik des Rades besteht neben dem Retrodesign aus einem geschwungen und abgerundeten Rahmen. Die Reifen hingegen sind von ihrer StĂ€rke aus eine Mischung zwischen dem Cityradreifen und dem Mountainbikereifen, nur mit feinem Profil. Der Fahrradtyp ist besonders niedrig und dadurch optimal fĂŒr Frauen geeignet, da diese durch die niedrige Sitzhaltung mit den FĂŒĂŸen den Boden jederzeit auf Wunsch berĂŒhren können.

 

Hollandrad – komfortabel und bequem

 

Das Hollandrad verfĂŒgt ĂŒber eine bequeme Form, die sich beim Radeln besonders bemerkbar macht. Komfort und FunktionalitĂ€t stehen bei dem Radtyp im Vordergrund. Die Geschwindigkeit ist nebensĂ€chlich und kein wichtiges Kriterium beim Kauf. Der Aufbau Ă€hnelt dem Cityrad hat aber im Gegensatz eine einfach zu bedienende Gangschaltung. Ein robuster Fahrradtyp, der jede Tour ĂŒbersteht. Je nach Modelltyp verfĂŒgt das Hollandrad ĂŒber eine besonders niedrige Einstiegmöglichkeit, die von Ă€lteren Menschen bevorzugt werden. Eine entspannte Sitzhaltung entsteht durch die optimale Anordnung vom Lenker im VerhĂ€ltnis und Einstellung zum Sattel. Die hochwertige Ausstattung verfĂŒgt von A bis Z ĂŒber alle verkehrsnotwendigen Kriterien, sodass die Besitzer sowohl am Straßenverkehr teilnehmen können wie auch Radwege benutzen können.

 

Trekking Fahrrad – der Allrounder unter den RĂ€dern

 

Das Trekkingrad ist eine exzellent gelungene Mischung zwischen vielen Fahrradtypen, die robust vielseitig eingesetzt werden können. Radtouren und Stadtfahrten sind individuell möglich. Die robuste Rahmenkonstruktion Àhnelt dem des Mountainbikes, ist aber bei nÀherer Betrachtung viel feiner in ihrem Aufbau, ohne dass die StabilitÀt und ZuverlÀssigkeit zu kurz kommt. Schlanke Reifen werden in einem zierlicheren Rahmen gehalten, sodass das Eigengewicht weder zu schwer noch zu leicht wird. Trekking RÀder bieten dem Radler viel, da der Radtyp vieles ermöglicht.

 

Bildquellenangabe: ©Andreas Hermsdorf / pixelio.de

 

 

FĂŒr lĂ€ngere Fahrradtouren gibt es spezielle Erste-Hilfe-Ausstattungen, wie die von Tatonka. Diese SetÂŽs beinhalten u.a. Verbandsmaterial, Pflaster und Desinfektionsmittel. Es gibt Sie in unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen, auch fĂŒr grĂ¶ĂŸere Gruppen. Die SetÂŽs eignen sich auch fĂŒr Familien mit Kindern. Gerade bei Kindern sind kleinere FahrradunfĂ€lle schnell passiert.

 

 

Egal, fĂŒr welchen Radtyp der Radler sich auch entscheidet – bei www.fahrrad.de steht ihm eine reichhaltige Auswahl fĂŒr den individuellen Einsatz zur VerfĂŒgung.

 

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