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In Deutschland sind etwa 8 Millionen Menschen von Osteoporose, was so viel wie „Knochenschwund“ bedeutet, betroffen. Die Krankheit Ă€ußert sich dadurch, dass die Knochen weniger stabil und fest werden. Anzeichen fĂŒr eine Erkrankung sind Schmerzen im RĂŒcken sowie EinschrĂ€nkungen beim Gehen und Stehen, die sich jedoch in der Regel erst im fortgeschrittenen Alter zeigen. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, so neigen Betroffene zu einem erhöhten Risiko fĂŒr KnochenbrĂŒche.

Ursache der Erkrankung

 

Knochenschwund tritt bei den meisten Betroffenen durch Vererbung auf. Es gibt jedoch auch zahlreiche Faktoren, die eine erblich veranlagte Osteoporose verschlimmern können. Bei Frauen ist dies eine vermindere Östrogenbildung im Anschluss an die Wechseljahre. Doch auch starkes Rauchen und eine Behandlung mit CortisonprĂ€paraten ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitpunkt hinweg wirken sich negativ auf die Festigkeit und StabilitĂ€t der Knochen aus. Wer erblich vorbelastet ist, der sollte unbedingt auf seinen Lebensstil achten, denn mangelhafte Bewegung sowie eine unausgewogene ErnĂ€hrung tragen ebenso dazu bei, dass sich die Symptome der Krankheit verschlimmern. Um einen Ausbruch der Krankheit so lange wie möglich hinauszuzögern, muss schon in den Kindertagen darauf geachtet werden, dass ausreichend Vitamine und Calcium aufgenommen werden und ausreichend Sport getrieben wird. Dies ist wichtig, denn ein gut aufgebautes Muskelsystem entlastet die Knochen. Daher ist ein Krafttraining, welches bewegungsorientiert ausgerichtet ist, wichtig. Auch Laufen und Wandern sind sehr zu empfehlen. Tanzen und Gymnastik baut nicht nur Muskeln auf, sondern fördert auch gleichzeitig die KoordinationsfĂ€higkeit. Je vielseitiger die sportliche BetĂ€tigung ist, umso mehr Muskeln können trainiert werden. Auf jeden Fall ist es wichtig, sich jeden Tag 30 Minuten zu bewegen.

Richtige ErnÀhrung und Bewegung

 

Die notwenigen NĂ€hrstoffe können unter UmstĂ€nden auch durch Mittel zur NahrungsergĂ€nzung aufgenommen werden. Es reicht in der Regel aus, sich gesund zu ernĂ€hren. Es wird empfohlen tĂ€glich ĂŒber den ganzen Tag verteilt 1000 mg Calcium zu sich zu nehmen. Calciumreiche Nahrungsmittel sind vor allem Milch, Joghurt, KĂ€se aber auch Brokkoli und Mineralwasser. Da vor allem bei Jugendlichen die Knochen sehr schnell wachsen, sollten diese etwa 1200 mg zu sich neben. Liegt jedoch eine MilchzuckerunvertrĂ€glichkeit vor, können Mittel zur NahrungsergĂ€nzung sinnvoll sein, denn die Menge lĂ€sst sich nur schwer ĂŒber GemĂŒse aufnehmen.
Auch die Vitamine D und K sind wichtig, denn Vitamin D sorgt dafĂŒr, dass das Calcium vom Darm auch aufgenommen werden kann. Es kommt nur in wenigen Lebensmitteln vor und wird vor allem durch Sonnenlicht gebildet. Bei Ă€lteren Menschen funktioniert diese Vitaminbildung oft nicht mehr richtig, so dass auch hier ergĂ€nzende Mittel sinnvoll sind. Vitamin K ist vorwiegend in KohlgemĂŒse und grĂŒnem BlattgemĂŒse zu finden.
Kaffee sollte mit Bedacht genossen werden. Beim Trinken von Kaffee wird eine vermehrte Calciumausscheidung angeregt, so dass sich dies negativ bei Osteoporose auswirkt. Dieser Effekt kann gemindert werden, wenn der Kaffee mit Milch getrunken wird.

Nicht heilbar, aber hinauszuzögern

 

Osteoporose ist eine Krankheit, die hauptsÀchlich durch Vererbung weitergegeben wird und die nicht heilbar ist. Wer jedoch gesund lebt, indem Sport und eine calciumreiche ErnÀhrung auf dem Plan stehen, der kann die Symptome der Krankheit lange hinauszögern und ist nur wenig davon beeintrÀchtigt. Um sicherzustellen, dass eine ausreichende Versorgung mit NÀhrstoffen vorhanden ist, gibt es Mittel zur NahrungsergÀnzung, wie sie zum Beispiel von Dr. Peter Hartig auf www.dr-peterhartig.de angeboten werden.

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