Kleidung über Social Media verkaufen und sich etwas Geld dazuverdienen

Die sozialen Medien bieten viele Verdienstmöglichkeiten. Während einige davon ein gewisses Fachwissen erfordern und daher nicht für jeden infrage kommen, gibt es auch solche, die sich im Grunde für jeden anbieten. Eine dieser Optionen ist das Verkaufen von Kleidung. Gerade über Facebook lässt sich dadurch unkompliziert und in der Regel schnell Geld verdienen. In jedem Fall macht es mehr Sinn seine alten Klamotten zu verkaufen, als diese einfach wegzuschmeißen. Das ist nämlich verschwendetes Geld. Gerade dann, wenn es sich um Markenkleidung handeln sollte. Doch nicht nur gebrauchte Kleidung, sondern auch Neuware kann über Social Media angeboten werden. Das macht beispielsweise dann Sinn, wenn man zum Geburtstag oder zu Weihnachten ein Kleidungsstück geschenkt bekommen hat und dieses einfach nicht passt. Natürlich ist auch der Verkauf über Marktplätze wie beispielsweise eBay oder über Stellenanzeigen wie eBay Kleinanzeigen möglich. Soziale Medien sind und bleiben allerdings eine gute Alternative. Daher sollte man diese Option immer im Hinterkopf behalten.

 

Tipps zum Kleidungsverkauf über Facebook:

  • In themenrelevanten Gruppen Beiträge posten
  • Klamotten mit schönen Fotos ins richtige Licht rücken
  • Lohnenswerte und für den Kunden attraktive Preise kalkulieren
  • Mit einer guten Beschreibung Interesse wecken
  • Den Zustand durch Waschen und Bügeln aufbessern

 

Diese Dinge sollten Sie beachten, wenn Sie Kleidung über Facebook verkaufen wollen

Klamotten über Facebook zu verkaufen ist wirklich kein Hexenwerk. Dennoch gibt es einige Dinge, die es auf jeden Fall zu beachten gilt, wenn man durch das Verkaufen von Kleidung über Social Media Geld verdienen möchte. Wir wollen Ihnen einige nützliche Tipps zum Verkaufen von Kleidung zeigen. Wenn Sie sich daran halten, können Sie davon ausgehen, dass schon bald die Kasse klingeln wird. Die möglichen Einnahmen sollten keineswegs unterschätzt werden.

 

1. Nutzen Sie themenrelevante Gruppen

Um auf Facebook erfolgreich Kleidung zu verkaufen, müssen Menschen erreicht werden, die auch wirklich Interesse daran haben. Das geht am besten über themenrelevante Gruppen. Solche gibt es in Facebook reichlich. Neben allgemeineren Gruppen wie beispielsweise Flohmarktgruppen, sollten Sie vor allem nach öffentlichen Gruppen Ausschau halten, die sich direkt mit diesem Thema befassen. Wichtig ist nur, dass das Posten von Beiträgen auch erlaubt ist beziehungsweise die Gruppe dazu dient Kleidung zu kaufen und zu verkaufen. Schauen Sie sich einfach auf Facebook um. Gerade zu diesem Thema gibt es reichlich interessante Gruppen.

 

2. Machen Sie gute Fotos

Dieser Punkt wird viel zu häufig unterschätzt. Gute Fotos sind allerdings ausschlaggebend für den Verkaufserfolg und ermöglichen es bessere Preise zu erzielen. Versuchen Sie die zu verkaufende Kleidung ins bestmögliche Licht zu rücken. Dadurch wecken Sie das Interesse von potentiellen Kunden.  Auch das Nachhelfen mit Bildbearbeitungsprogrammen ist möglich. Bleiben Sie jedoch auf jeden Fall seriös. Es ist beispielsweise nicht zu empfehlen, dass Sie mögliche Macken mit Photoshop kaschieren. Schließlich wäre das Betrug und nicht gerade förderlich für zukünftige Verkäufe. Gute Fotos hingegen sind vollkommen legitim. Legen Sie sich also ins Zeug und verwenden Sie (wenn möglich) eine ordentliche Kamera.

 

3. Verlangen Sie sinnvolle Preise

Bei einem Verkauf möchte man natürlich so viel Geld wie möglich machen. Das ist plausibel und wir sind uns sicher, dass das auch bei Ihnen der Fall ist. Allerdings müssen Sie realistisch bleiben. Andernfalls werden Sie die Ware wohl oder übel nicht an den Mann bringen. Es gibt viele Faktoren, die bei der Preiskalkulierung entscheiden sind. Wichtig ist beispielsweise ob es sich um Markenkleidung handelt, ob ein guter Zustand vorliegt und ob das zu verkaufende Kleidungsstück im Trend ist. Versuchen Sie also einen realistischen Verkaufspreis zu kalkulieren. Am Anfang ist es jedoch durchaus legitim, wenn Sie etwas pokern und versuchen eine höhere Gewinnspanne rauszuholen. Sie können den Preis schließlich im Nachhinein anpassen.

 

4. Verfassen Sie eine knallige Beschreibung

Nicht nur gute Bilder, sondern auch ein guter Text kann helfen, um seine Kleidung an den Mann zu bringen. Wer Schreibtalent hat ist hier klar im Vorteil. Doch auch als unerfahrener Laie lassen sich knallige Texte verfassen. Schauen Sie, dass Ihre Beschreibung weder zu kurz noch zu lang ist. Beides wäre kontraproduktiv für einen Verkauf. Was Sie hingegen tun sollten, ist Ihre Kleidung anzupreisen und in ein gutes Licht zu rücken. Wenn Sie es dabei noch schaffen nicht zu werbend zu klingen, haben Sie im Grunde alles richtig gemacht. Zeigen Sie potentiellen Käufern, warum sie sich gerade für Ihre Klamotten entscheiden sollten.

 

5. Waschen und Bügeln

Wenn Sie durch den Verkauf von Kleidung auf Social Media Geld verdienen möchten, sollten Sie Ihre Kleidung auf jeden Fall waschen und anschließend Bügeln. Zum einen können Sie dadurch bessere Fotos machen. Zum anderen ist das fair gegenüber den Käufern. Und zufriedene Käufer bedanken sich nicht selten mit einem positiven Kommentar oder einer Empfehlung. Das wirkt sich also letztendlich auch gut auf Ihren Ruf aus. Sollte dieser gut sein, werden Sie es in Zukunft wesentlich einfacher haben Ihre Klamotten an den Mann zu bringen. Ganz zu schweigen davon, dass Sie möglicherweise sogar einen Stammkunden bekommen. Der zusätzliche Aufwand dürfte sich somit lohnen.

Diese 5 Tipps werden Ihnen mit Sicherheit helfen Kleidung über Facebook zu verkaufen. Wenn Sie sich hieran halten, können Sie davon ausgehen, dass Sie schon bald den ein oder anderen Groschen dazuverdienen werden. Natürlich gibt es noch einige weitere Dinge, die unter Umständen beim Verkauf helfen können. Eines davon wäre beispielsweise das Schalten von Werbeanzeigen. Das ist allerdings eine ganz andere Geschichte und lohnt sich im Grunde nur dann, wenn Sie größere Mengen Neuware gewerblich verkaufen möchten. Für gelegentliche Verkäufe von gebrauchten (oder neuen) Klamotten ist das Posten in Gruppen allerdings definitiv sinnvoller. Fakt ist, dass Social Media unumstritten eine Alternative zu typischen Marktplätzen bieten kann. Das Potential ist groß und es können leicht potentielle Interessenten erreicht werden.

 

Bild: © kromkrathog

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