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Sponsored Video: Mädchen, habt Selbstvertrauen und kommt sicher durch die Pubertät!

Mit der Kampagne „#WieEinMädchen“ möchte Always auf die gesellschaftlichen Unterschiede pubertierender Jungs und Mädchen aufmerksam machen. Selbst in einem modernen Deutschland unserer Zeit verlieren 73% aller Mädchen in der Pubertät ihr Selbstvertrauen. Das bleibt nicht ohne Wirkung, wie in den Videos der Kampagne gezeigt und als mahnendes Beispiel verdeutlich wird. Nur wer sich ausprobiert, stärkt sich fürs Leben und erkennt, dass Scheitern gar nicht so schlimm – sondern ein Antrieb für neue Erfahrungen ist.

Always „Confidence & Puberty“ liefert erschreckende Ergebnisse

Müssen Mädchen perfekt sein, während Jungen in der Pubertät ihr Leben genießen und sich täglich neuen Herausforderungen stellen dürfen? Die Studie von Always zeigt, wie groß die Angst vor dem Scheitern vor allem bei Mädchen ist.

  • Mehr als 50% aller Mädchen gehen aus der Pubertät ohne Selbstbewusstsein hervor.
  • 62% der befragten Mädchen leiden in diesem Zeitraum unter Angst.
  • 73% probieren in der Pubertät nichts Neues aus, da ihnen die Angst zu versagen die Hände lähmt.
  • Die Hälfte aller befragten Mädchen fürchten sich vor einer gesellschaftlichen Ablehnung.
  • 8 von 10 befragten Mädchen können dem vermeintlichen gesellschaftlichen Druck nicht standhalten.
  • 60% pubertierender Mädchen haben Angst vor Ächtungen in sozialen Medien.

Die Studie ist weitaus umfassender, doch bereits diese Ergebnisse sind erschreckend und schränken pubertierende Mädchen nachhaltig ein. Die Angst zu Scheitern, die Sorge vor sozialer Ächtung und der Ablehnung von ihren Mitmenschen lässt Mädchen in der Pubertät verharren, während Jungs offen über ihre Wünsche sprechen und ihre Ziele ohne eine Einbuße des Selbstbewusstseins weiter verfolgen. Die meisten Mädchen erkennen das Problem erst viele Jahre nach der Pubertät und merken, wie viel Zeit sie liegen ließen und welche Auswirkung die Angst auf ihr Leben genommen hat. Einmal zerstörtes Selbstvertrauen lässt sich nur mit größter Mühe und Aufmerksamkeit wieder aufbauen.

An diesem Punkt setzt die Kampagne „#WieEinMädchen“ von Always an und zeigt, wie sich die Angst vor dem Scheitern auf das Leben auswirkt und welche Beeinträchtigungen sich aus der Unsicherheit in der Pubertät ergeben. Mädchen, habt Mut euch zu verwirklichen und lasst euch nicht von der Angst leiten. Diese Kernbotschaft steckt in der Kampagne und soll zeigen, dass es auch anders geht und dass sich ein Scheitern nicht als Versagen, sondern als Antrieb verstehen lässt.

Die Beendigung der Rollenklischees steht im Vordergrund

Jungen dürfen, Mädchen dürfen nicht scheitern. Es ist verwunderlich und entsetzlich, dass es in unserer modernen Zeit eine derartige klischeehafte Verteilung der Rollen gibt. Always präsentiert mit „#WieEinMädchen“ eine Kampagne, mit der pubertierende Mädchen ihre Sichtweise verändern und im Hier und Jetzt leben sollen. Millionen Mädchen haben sich davon bereits beeindrucken lassen und erkannt, dass sie weitaus mehr können und schaffen, als ihnen zugetraut wird. Es gibt keinen Grund, in der Pubertät mit dem Sport aufzuhören oder ein Hobby beiseite zu legen, das eigentlich Spaß macht und dem Leben den gewünschten Sinn verleiht. Gerade Sport ist ein wichtiger Grundpfeiler für ein starkes Selbstbewusstsein und die Erkenntnis, dass im Wettkampf alles möglich ist und ein hinterer Rang auf dem Treppchen nichts mit Scheitern, sondern mit einem Ansporn zu tun hat.

Sie können jederzeit etwas „Wie ein Mädchen tun“ und dabei Großartiges erreichen. Auch wenn die Konnotation dieser Aussage meist mit einem Negativ-Klischee behaftet ist, machen Sie weiter und lassen sich nicht von der Angst und einer inneren Unsicherheit leiten.

Unterstützen Sie Ihre Tochter in der Pubertät

Als Mutter leisten Sie einen wichtigen Beitrag, der Ihre Tochter sicher und stark durch die Pubertät bringt. Ermuntern und ermutigen sind zwei Begriffe, die im engen Zusammenhang mit einem selbstbewussten Leben stehen. Mit „#WieEinMädchen“ setzt Always einen neuen Ausgangspunkt und räumt mit den Klischees der Rollenverteilung endgültig auf.

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