Sponsored Video: Das größte Digital Derby der Welt

Die Digitalisierung ist in aller Munde: Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im Alltag, immer häufiger arbeiten wir vernetzt und digital. Die Telekom hat mit dem Digital Derby in Düsseldorf und Köln ein Zeichen gesetzt: Kleine Impulse können Großes bewirken. Am Ende hatte Köln die Nase vorn und der Funkturm leuchtete spektakulär auf.

Sichtbare Digitalisierung powered by Telekom

Am 27. und 24. Mai nahm man am Rhein Maß: Welche Stadt ist digitaler, Köln oder Düsseldorf? In dem weltgrößten Digital Derby traten Unternehmer und Schulen gegeneinander an, um die Funktürme der Städte aufleuchten zu lassen. Am Medienhafen in Düsseldorf und dem Kölner Mediapark trafen sich die Konkurrenten um die Digitalisierung ganz ohne technische Hilfe sichtbar zu machen. „Hau den Lukas“ lautete das Motto und mit einem Schlag auf den Hau-den-Lukas Knopf schnellt ein Impuls als Lichtinstallation nach oben auf den Turm. Die Lichtshow wurde von Urbanscreen, einer internationalen Künstlerkooperative inszeniert. Die Türme wurden so zu einer riesigen Video-Mapping-Fläche, die interaktiv arbeitete und für Zuschauer in beiden Städten schon von weitem sichtbar waren.

Rickmann_Klitschko

Digitalisierung mit Star-Power

Und wenn schon ein Lukas gehauen werden soll, wer könnte besser aushelfen als die Klitschko-Brüder Vitali und Wladimir? Letzterer reise extra aus den USA an, wo er mit Hollywood-Beauty und Schauspielerin Hayden Panettiere und Töchterchen Kaya einen permanenten Wohnsitz hat. Er ist außerdem besonders an Digitalisierung interessiert: Er leitet unter anderem Workshops und Weiterbildungen für Unternehmen und Manager, um sie fit für den digitalen Wandel zu machen. Beim Hau den Lukas hatte aber der ältere Bruder Vitali die Nase vorn. Sein Hammer erzielte 7 Punkte, während Wladimir sich etwas ungeschickt anstellte und mit 5 Punkten das interne Bruder-Duell verlor. Die Städte wurden von zahlreichen Zuschauern und Schaulustigen angefeuert, für Stimmung sorgte das Moderatoren-Ehepaar Collien Ulmen-Fernandes und Christian Ulmen. Die Ergebnisse der Konkurrenzstadt konnte übrigens per Live-Stream immer mitverfolgt werden und heizte die Stimmung zusätzlich an.

Zeichen für mehr vernetzte Zusammenarbeit

Die Telekom wollte mit der aufwändigen Inszenierung ein Zeichen für Digitalisierung setzen, vor allem bei Unternehmen. Als Gewinner können sich die Kölner Bürger über den Ausbau von mehreren Gewerbegebieten freuen und Unternehmen, die an dem Digital Derby teilgenommen haben, erhalten eine Digitalisierungsberatung, um bestens auf die Zukunft vorbereitet zu sein. Viele verbinden mit der Digitalisierung nicht nur ihr immer präsentes Smartphone, sondern auch Angst um den Arbeitsplatz durch Automatisierung oder künstliche Intelligenz. Die Telekom möchte als einer der größten globalen Dienstleister für Telekommunikations- und Information auch auf die Vorteile aufmerksam machen. Je schneller Unternehmen und auch Schulen und Ausbilder sich der Chancen und Herausforderungen bewusst sind, desto schneller kann Deutschland in die Zukunft starten.

Übrigens: Im wahren Leben arbeiten die Rheinstädte Köln und Düsseldorf eng zusammen, wenn es um Digitalisierung geht. Gemeinsame Projekte sind jetzt schon in Planung. Das Konkurrenzdenken kommt also nur bei aufsehenerregenden Aktionen wie dem Digital Derby zu tragen.

DigitalDerby

Den Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Am 27. Mai waren die Schulen an der Reihe. Jeweils fünf Schulklassen stellten sich der Herausforderung und diesmal machte Düsseldorf das Rennen. Zusammen mit ihren Lehrern ließen sie den Colonius in Köln und den Rheinturm in Düsseldorf wieder aufleuchten. Jede teilnehmende Schule erhielt einen Betrag von 1000 Euro für ihre Projekte bezüglich Digitalisierung und Technologie, die fünf Siegerschulen erhielten jeweils zusätzliche 10000 Euro. Dazu gab es begeisterte Schüler, die mit Moderator Christian Ulmen gleich mehrere Highscore knackten – für jeden Highscore gab es von der Telekom übrigens einen von der Telekom gesponserten Hotspot für die Schule. Für die Schule mit den meisten Punkten gibt es ein zusätzliches Schmankerl: Star-Boxer Wladimir Klitschko wird die Schule besuchen und dort einen Vortrag über die Zukunft der Digitalisierung, Bildung und Weiterbildung halten.

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